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Montag, 1. Juni 2026
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Dienstag, 2. Juni 2026
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Mittwoch, 3. Juni 2026
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Donnerstag, 4. Juni 2026
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Freitag, 5. Juni 2026
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Samstag, 6. Juni 2026
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Sonntag, 7. Juni 2026
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Montag, 8. Juni 2026
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Dienstag, 9. Juni 2026
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Mittwoch, 10. Juni 2026
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Donnerstag, 11. Juni 2026
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Freitag, 12. Juni 2026
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Samstag, 13. Juni 2026
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Sonntag, 14. Juni 2026
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| 15 Montag, 15. Juni 2026 | 16 Dienstag, 16. Juni 2026 | 17 Mittwoch, 17. Juni 2026 | 18 Donnerstag, 18. Juni 2026 | 19 Freitag, 19. Juni 2026 |
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Samstag, 20. Juni 2026
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Sonntag, 21. Juni 2026
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Montag, 22. Juni 2026
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Dienstag, 23. Juni 2026
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24 Mittwoch, 24. Juni 2026 |
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Donnerstag, 25. Juni 2026
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Freitag, 26. Juni 2026
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Samstag, 27. Juni 2026
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Sonntag, 28. Juni 2026
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Montag, 29. Juni 2026
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30
Dienstag, 30. Juni 2026
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Mittwoch, 1. Juli 2026
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Donnerstag, 2. Juli 2026
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Freitag, 3. Juli 2026
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Samstag, 4. Juli 2026
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Sonntag, 5. Juli 2026
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Seit Anbeginn des deutschsprachigen Berufstheaters wurde auch außerhalb der heutigen Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gespielt – zunächst ambulant, später auch auf institutionalisierten Bühnen, die das kulturelle Leben der jeweiligen Regionen wesentlich prägten. Als Medium des kulturellen Austauschs bildete das professionelle Schauspiel Traditionen aus, deren Auswirkungen auch heute noch zu finden sind. Sie ausschnittsweise zu rekonstruieren und in einer Zusammenschau Gemeinsamkeiten und Differenzen herauszuarbeiten, war Ausgangspunkt einer Grazer ERASMUS+-BIP-Lehrveranstaltung unter der Leitung von Christian Neuhuber mit Partneruniversitäten in Städten, die einst über eine deutschsprachige Theaterkultur verfügten. In ihren Präsentationen während der gemeinsamen Präsenzwoche und nun als Poster machten 40 Studierende aus Brno/Brünn, Budapest/Ofen-Pest, Graz, Cluj/Klausenburg, Ljubljana/Laibach und Olomouc/Olmütz Traditionslinien des deutschsprachigen Theaters in ihren unterschiedlichsten Facetten wieder sichtbar. Zur Erforschung von Theaterarchitektur, Ensembles, Repertoires, Autor:innen etc. sollten vor allem die eigenen Ressourcen vor Ort (Fachliteratur, Archive etc.) genutzt und idealerweise auch neue Forschungsimpulse gesetzt werden.
Die Ausstellung ist vom 15. bis 19. Juni 2026 im Foyer der Hauptbibliothek zu sehen.
Kommen Sie zur Ausstellungseröffnung am 15. Juni um 15:15 Uhr und entdecken Sie bei einem Glas Sekt/Saft, Mini-Quiche oder Kuchen eine vergangene Theaterlandschaft!