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Mythos und Macht

Mittwoch, 28.02.2018, Universität, Studieren

Historische Ringvorlesung über die steirische Erinnerungskultur startet am 7. März

Wie haben sich Mythen ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben? Welche Machtausübung war dafür nötig? Welche Geschichten wurden erst im Nachhinein mit Fabelhaftem angereichert? Diesen Fragen geht die neue Ringvorlesung „Mythos.Macht.Geschichte: Historische Konstruktionen des Erinnerungsraumes Steiermark und Innerösterreich“ auf den Grund, die am 7. März startet. Dabei geht es um Hexen und Teufel ebenso wie um die Heilige Maria, um Dichtung wie um Rechtliches. Die Vortragenden kommen aus den Bereichen Archäologie, Germanistik, Geschichte, Soziologie, Rechtsgeschichte und Religionswissenschaft.
Die Lehrveranstaltung ist eine Kooperation der Uni Graz mit der Historischen Landeskommission für Steiermark und richtet sich nicht nur an Studierende, sondern an alle Interessierten. Die einzelnen Veranstaltungen finden immer mittwochs von 17 bis 18.30 Uhr statt, teilweise im Hörsaal 4.01 an der Uni, teilweise im Wartingersaal des Landesarchivs am Karmeliterplatz 3.

Das genaue Programm als pdf

Die Ergebnisse der Vorlesung sollen 2019 in Buchform erscheinen und eine neue Reihe im Grazer Universitätsverlag eröffnen.



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