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Dialect Cultures II - Database, Editions and Aesthetics

Mundartliche Kunst erlebte im bairisch-österreichischen Sprachraum bereits vor 1800 eine erste Blüte. Auf den Bühnen traten ‚bäuerliche‘ Spaßmacher auf, mit dialektaler Propaganda wurde das Volk herrschertreu oder ‑kritisch gestimmt, Kaiser Leopold I., Mozart und Haydn komponierten zu Mundarttexten und gerade tabuisierte Bereiche wurden in der ‚gemeinen‘ Sprache thematisiert. Das vorliegende Projekt möchte ein umfassendes Bild der ästhetischen und funktionalen Möglichkeiten der Dialektkunst im 17. und 18. Jahrhundert geben. Es will Quellen erschließen und das imposante Spektrum der Erscheinungsformen vergegenwärtigen, es will Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenführen, um auf philologisch gesicherter Basis die historische Bedeutung des künstlerischen Mundartgebrauchs sichtbar zu machen. Kernstück des Projekts ist eine Datenbank, die zurzeit über 1300 Werke in mehr als 1900 Varianten umfasst.

Projektleitung: Priv.-Doz. Mag. Dr. Christian Neuhuber

Laufzeit: von Mai 2013 bis April 2016

Projektteam: Stefanie Edler, Katharina Forstner, Christian Neuhuber, Elisabeth Zehetner

Projektleitung

Assoz. Prof. Mag. Dr.phil.

Christian Neuhuber

Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung
Telefon:+43 316 380 - 8363


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